Impressionen

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Aktuelle Themen

Jüngste Kommentare

Vortrag auch zum Polenkreuz

Von mkr | 10. April 2024

Am Donnerstag, 18.04.2024, findet um 18.00 Uhr im Eifelmuseum Blankenheim ein Vortrag statt: Zwangsarbeit an der Oberahr im 2. Weltkrieg statt.

IM Besonderen wird von Herrn M. Schmitz auf das Zwangsarbeitslager Blankenheim und das Polenkreuz in Lommersdorf eingegangen.

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Eratkommunion 2024

Von mkr | 6. April 2024

Zum Fest der Erstkommunion gratulieren wir den Lommersdorfer Kindern: Ida Schäfer, Tyron Ostrzinski sowie Lukas und Lena Luxen.

Den besonderen Tag begehen aus Freilingen Mathias Albrecht, Lara Begon, Julius Birk, Aaron Giefer und Timo Schramm.

Wir wünschen euch Gottes Segen und den wunderbaren Sonnenschein von eurem Festtag ein Leben lang, ein unvergessliches Fest mit all euren Gästen.

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Herzlich willkommen Theo

Von mkr | 2. April 2024

Im Hause Demary kam ein Osterhäschen an:

Wir gratulieren Saskia und André ganz herzlich zur Geburt ihres Sohnes Theo und wünschen euch ein rundum tolles Familienglück.

Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft aufgenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
Aus Tibet

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Lommersdorf steht nicht hinten an:

Von mkr | 1. April 2024

Mit der heutigen Legalisierung des Konsum von Cannabis tun sich auch bei uns neue Türen auf.

Wir wissen alle dass Carmen aber auch nichts unversucht lässt alle Kundenwünsche zu erfüllen.

So konnten Carmen und Uwe jetzt das Geheimnis lüften: statt 2 Wochen Lanzarote Anfang März waren sie auf Seminaren zur Anzucht der weiblichen Cannabispflanzen und dem sicheren Vertrieb dergleichen.

Die erste weibliche Pflanze wurde ihnen vom Seminarleiter Herrn Lauterfluss zusammen mit der Vertriebsgenehmigungsurkunde übergeben.

Damit sich nun unsere Dorfbevölkerung NICHT übergibt, in dem sie erworbene Rauschmittel in überhöhtem Maße ( hier sind ganz klar Grammwerte vorgegeben) konsumiert, nehmen sich Carmen und Uwe die Zeit für Beratungsgespräche immer montags.

Da für Cannabisverkauf nicht geworben werden darf, haben sich beide folgende Hinweise einfallen lassen:

Sind Vorräte im Dorfladen vorhanden, liegt im Schaufenster ein Tütchen unverfänglich aus:

Ist die Ware ausverkauft, liegt das Tütchen falsch herum im Schaufenster:

So erkennen alle erwachsenen Konsumenten die aktuelle Lage und Kinder interessiert diese Werbung mal nicht: Backpulver ist eh langweilig.

Und weil unsere Kirmes ins Haus steht, und wir nochmal wie in den 60er Jahren die „…“ raus lassen können, bittet Carmen um Vorbestellung von Tütchen bis zum 31. April 2024

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Ein toller Erfolg

Von mkr | 17. März 2024

Das erste Gemeinschaftskonzert der Blasmusikfreunde Concordia Hüngersdorf, Musikverein Freilingen und Lommersdorf erhielt viel Beifall und Zugabenwünsche.

Jeder Verein gab sein besonderes Repertoire zum besten im voll besetzten Bürgerhaus. Die Vereine haben zum Glück noch viele junge MitspielerInnen die Freude an der musikalischen Gemeinschaft zeigen. Verwöhnt wurde das Publikum auch durch ein hervorragendes Kuchenbuffet sowie herzhaften Snacks zum Bier. Der gemeinsame Beitrag der 3 Vereine „Auf der Vogelwiese“ sowie „Mein Tiroler Land“ erntete besonderen Beifall so dass die Gäste auch zu mitsingen animiert wurden.

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Einladung zur Vernissage am 22. März oder …

Von mkr | 17. März 2024

auch zum Besuch an einem der beiden anderen Wochenenden.

Sie erleben Kunstwerke der Malerin Ursula Janda und Skulpturen aus Holz von Joachim Mahlberg:

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Einstimmen auf den Frühling:

Von mkr | 11. März 2024

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Herzlich willkommen im Dorf:

Von mkr | 25. Februar 2024

Stolzer Bruder Maximilian mit seiner Schwester Malena

Am 23.Februar erblickte Malena Sigel das Licht der Welt. Wir gratulieren herzlich den glücklichen Eltern Maja und Klaus Sigel und wünschen euch ein tolles Familienglück. Die Augen vom großen Bruder sprechen für sich….

Kinder sind Augen, die sehen, wofür wir längst schon blind sind.
Kinder sind Ohren, die hören, wofür wir längst schon taub sind.
Kinder sind Seelen, die spüren, wofür wir längst schon stumpf sind.
Kinder sind Spiegel, die zeigen, was wir gerne verbergen.“
(altes chinesisches Sprichwort)

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Rosenmontagszug

Von mkr | 15. Februar 2024

Nachdem sich noch eine graue Wolke bei der Zugaufstellung ausnieseln musste, konnte der Karnevalsumzug dann doch noch bei recht schönem Wetter seinen Verlauf nehmen, bevor dann bei Ankunft in der Bürgerhalle nochmal Regen ausgekippt wurde. Alles gut gegangen!

Nach den traurigen Unfällen an den Karnevalstagen in der nahen und weiteren Umgebung können wir froh sein, dass alles harmonisch verlaufen ist.

Grundsätzlich muss man bei den Umzügen eine Tendenz feststellen, die mit dem traditionellen Karneval nicht mehr viel zu tun hat. So gibt es immer mehr Wagenteilnehmer die Karneval mit Techno-Partys verwechseln. Lautes Gegröle, harte Bässe, ohrenbetäubende Hupsignale und saufend die Wagen hin- und herschaukeln, was hat das mit Karneval noch zu tun. Musikgruppen haben es schwer gegen diesen Krawall anzukommen, und Spaß macht es den Musikanten keinen mehr.

Bleibt zu hoffen, dass dies bei uns noch keinen Einzug hält. Da sind uns doch die kleinen aber feinen Gruppen lieber. Die Jecken mischen sich noch unters Publikum, können ein Schwätzen halten, den Gästen zuprosten und sind anschließend noch in der Lage, aufrechten Ganges in die Bürgerhalle zu gehen zum gemeinsamen Feiern.

Mit wenigen Minuten Verspätung setzt sich am Rosenmontag vom Sammelpatz der jecke Lindwurm in Gang:

Damit auch jeder bemerkt kommt es vorneweg schriftlich:
..und in der Pause hielt Leo nix mehr auf Mamas Arm, da wollte er auch auf Papas Schoß in den großen Fendt!

Traditonell nahm die „Gulaschkanone“ der Lommersdorfer Feuerwehr diesmal den zweiten Platz im Zug ein:

Hier zeugt der Qualm wohl nur von heißen Würstchen die reißenden Absatz fanden
ist wohl auch noch nicht jedem bekannt: man beachte die Feinheiten

Cafe to go, rent a car, heute kann man alles mieten. So auch eine Kegelbahn die für private Feiern zur Verfügung gestellt werden kann:

Schon viele Jahre begleiten Karnevalsfreunde aus Ahrdorf den Lommersdorfer Zug. Diesmal mit dem Streikthema das in aller Munde ist:

Dem folgte dann auch noch ein Bauerhof aus Freilingen:

Aus Rohr kam eine Skibar, ob Schnee oder nicht, die Skifahrer lassen sich die Après-Ski-Party nicht nehmen:

Auch wieder dabei: Mario und seine Freunde aus Reetz

Und wieder eine Lommersdorfer Gruppe: die KG Schwadenwinkel:

Natürlich dürfen Märchen im Zug auch nicht fehlen, unvergessen -immer wieder schön: Schneewittchen und die 7 Zwerge,

da waren erst zwei von der Arbeit zurück, der Rest op Jöck, aber später:
liefen sie nach und nach ein

Feurige Köpfe, leuchtende Hemden, die grüne Hosen und den Schalk im Nacken:

und Meister Eder(s) :

Erwischt, flotten Schrittes zum UEFA Cup, die Flasche leer… hoffentlich gelingt da noch das Runde ins Eckige: unser Ortsvorsteher David Dreimüller

Dem Frühling entgegen eine Gruppe GärtnerInnen mit grünem Daumen

die Lommersdorfer Reiterstaffel umrahmt das aus dem Hut gezauberte Dreigestirn

Leider leider leider … gab es auch in diesem Jahr keine Tollitäten wie wir das aus früheren Jahren kennen. Aber da gab es 3 Damen die eine Bringschuld von Weiberdonnerstag 2023 hatten.

Dem wurden sie auch beim diesjährigen Weiberdonnerstag gerecht und übernahmen die Funktion eines Dreigestirns. Das kam so gut an, dass die drei überzeugt werden konnten, so auch am Rosenmontag teilzunehmen.

Was wäre unser Zug ohne die traditionellen Musikvereine. Noch reicht das Durchsetzungsvermögen gegen die Musik aus der Dose. Und die Klänge in original, die kölschen Karnevalshits die gespielt werden, vermitteln doch eine andere Stimmung und Unterhaltung. Vielen Dank dem Freilinger und Lommersdorfer Musikverein:

Ein großes DANKESCHÖN geht auch an die Feuerwehr aus Dorsel die schon viele Jahre die Verantwortung der Wagenengel übernimmt.

Das Jubiläum, die Schnapszahl 66, wurde über das lange Wochenende gefeiert. Dem ging viel Arbeit, Organisieren und Kümmern voraus. Dass wir im Dorf noch feiern können, wann und wo wir lustig sind, die schwierigen Zeiten in der Welt kurz verdrängen können, das haben wir wenigen aber fleißigen Händen und humorvollen Köpfen zu verdanken:

Allen voran Astrid Sigel mit Sarah Nett, Alex Gossen, Joseph Marx, Thorsten Schneider, Clarissa Lülsdorf, Moni Gossen, Anne Schomers, Klaus Sigel, Kerstin Dreimüller, Louisa Winand und Roman Nett.

Macht euch rechtzeitig Gedanken wie wir die Brauchtumspflege in der Session 2025 unterstützen können.

Zum nächsten Umzug bringt Schnapsgläschen am Band mit um den Plastikmüll zu vermeiden. Kauft kein Konfetti und erst recht nicht das aus Staniol. Dieses Zeug lässt sich nicht kehren, muss von Hand aufgepickt werden. Wenn es nicht ohne geht, lasst das „Feuerwerk“ in eurem Wohnzimmer los, da habt ihr selbst am meisten von dem Spaß!

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KarnevalsNACHLESE

Von mkr | 13. Februar 2024

um es mit den Worten des Entertainers Schmitz-Backes zu sagen: UNGLAUBLICH !!!

Lag`s am Jubiläum 66 Jahre KV Ruet-Wiess Lommersdorf ? Oder eher an den Jecken groß und klein?

Wie die Präsidentin und KV Vorsitzende Astrid Sigel schon sagte, wir können stolz sein auf all die Ehrenamtler:innen im Dorf die unzählige Stunden Arbeit in ihrer Freizeit leisten um Tradition und Gemeinwohl zu fördern. Allen voran im Karneval unsere Astrid, die in diesem Jahr zum 20. Mal die Moderation der Sitzung übernahm. Sie wirkt dabei immer völlig entspannt, kann sich auf jede Situation einlassen und weiß immer noch einen Gag drauf zu setzen. Da gehört ein starker Wille und ein starker Rücken dazu, wir wissen, es gibt immer Kritiker. Zugewandt jedem auswärtigen Gast und lobend und dankbar jedem aktiven Lommersdorfer hat sie die Bühne und was davor und dahinter geschieht voll im Griff. Und steht sie nicht da oben, wuselt sie überall dazwischen wo gerade Not am Mann ist, wo aufgeräumt und beigeschafft werden muss. Für all das wurde ihr in diesem Jahr mit einem Blumenstrauß gedankt. Wir können nur hoffen, dass sie noch lange nicht die Lust verliert und ihr Talent so für Lommersdorf einsetzt.

DANKESCHÖN !!!

Und auf diese Truppe kann Astrid bauen: der Vorstand besteht aus lauter jungen LommersdorferInnen, die sich wie Astrid vom Herbst bis zur Session kümmern. Auch an euch ein dickes Lob und Dankeschön:

Sarah Faber, Alexander Gossen, Torsten Schneider, Clarissa Lülsdorf, Monika Gossen, Anne Schomers, Klaus Sigel, Kerstin Dreimüller, Louisa Winand, Roman Nett und Joseph Marx ( Josef fehlt hier weil er schon in Vorbereitung des Auftritts war).

Wie immer startet die Sitzung mit unserer Funkengarde unter Leitung von Elke Schomers. Wo die Kölner Garden es gerade bis zum Stippeföttchen schaffen, kriegen unsere Tanzoffiziere die Beine flott und hoch bewegt. Nicht die Kraft der Herren alleine reicht für die akrobatischen Figuren aus, hier müssen die Mariechen schon ordentlich Sprungkraft an der Tag legen. Gab es früher nur Preußens Gloria oder den Radetzky-Marsch, so tanzt die Gruppe heute nach flotten kölschen Karnevalshits oder Polkaklängen.

hier mit der Bürgermeisterin Jennifer Meuren

Frau Meuren lässt es nicht nehmen auch am Wochenende präsent zu sein. Auch sie zeigt sich dankbar, dass in den Dörfern Traditionen gepflegt werden und bestätigte, dass es ohne EhrenamtlerInnen sehr düster im Gemeindeleben aussehen würde.

weitere Ehrengäste waren unser Ortsvorsteher David Dreimüller und Pfarrer Andreas Züll

Mucksmäuschenstill musste es sein um den Pantomimenvortrag zu genießen. Dabei stellte die Gruppe eine Kinoszene nach die jeder Kinobesucher kennt: knisterndes Popkorn stört, neidisch bis gierige Blicke der Stuhlnachbarn und immer die „Zuspätkommer“ die dir das beste Stück vors Gesicht halten, wenn du dich nicht blitzschnell erhebst um sie vorbeischieben zu lassen, der übermüdete Nachbar der irgendwann eingenickt deine Schulter als Anlehnung braucht.

Was haben wir Tränen gelacht, einfach genial was die Truppe gezeigt hat:

Anschließend blieb einem der Atem stocken bei den akrobatischen Figuren die die Showtanzgruppe Magic Girls präsentierten. Also dass diese Anzahl von an die 40 flotten Tänzerinnen überhaupt auf die Bühne passt, sich während des Tanzes noch die Kostümierung wechseln kann, und noch jede weiß wo sie wann ihren Platz hat, ist phänomenal.

Ein weiterer Sketch – aber diesmal mit Originalton – zeigten Marco Sigel und Lena Daniels. In Anlehnung an den Silvesterklassiker „Dinner for one“ nahmen die beiden die ortsansässigen Landwirte und deren Favoriten von Traktormarken aufs Korn. Bauer Marco wurde vom Lehrling Lena ein Mehrgänge-Menue aufgetischt, doch bei jedem Gang musste Lena die imaginären Bauern vertreten und ihrem Chef zu prosten. Natürlich bekam der Lehrling nach wenigen Runden die Kurve nicht mehr sauber, der Kasten Bier war ständig im Weg. Die Zunge lief auch nicht rund da sie ja gegenüber der Landwirt einen enormen Vorsprung an Hochprozentigem hatte. Genau das sind die Vorträge, die man auf der Sitzung nicht vermissen möchte.

Die nächste Showtanzgruppe „Sugar Girls“ – nicht weniger an Tänzerinnen auf der Bühne – versetzt das Publikum erneut ins Staunen und Zittern. Begeisterungsstürme forderten lauthals Zugaben die die Mädels natürlich professionell drauf hatten.

Und dann kam UNGLAUBLICHES:

www.schmitz.backes.de

Der Zauberkünstler zauberte wortgewandt aus seinem Koffer, baute dabei das Publikum mit ein und verstand es auf lokalen „Zwistigkeiten“ rumzureiten. Dabei klopfte er sich gerne selbst auf die Schultern in dem er regelmäßig vom Publikum ein erstauntes “ Unglaublich“ einforderte. Nä, watt hammer jelaach – ein Knaller!

Und was natürlich nie fehlen darf: die Männ. Unter Trainerin Jessica Sigel legten sie eine Perfomance dar zu bekannten Westernklassikern. Man merkt, dass sie alle irgendwann mal durch die Schule „Funkengarde“ gegangen sind.

Den Schluss, der aber unendlich durch Zugabenforderungen in die Länge gezogen wurde, bildeten die Pittermänche, eine Band die jedes Jahr unsere Sitzung bereichert. Kölsche Leder, das Publikum auf den Bänken tanzend, das ist das typische Bild wenn die Pittermänchen Gas geben.

Eine so klasse Sitzung, tolle Auftritte, voller Saal, nichts langatmiges, einfach super schöööööön…..

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