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Karnevalsnachlese: Rosenmontag

Von mkr | 19. Februar 2026

Wie das denn im Februar so sein kann, useliges Wetter, die Sonne zeigte sich um kurz darauf wieder zu verschwinden, aber wenigstens für die Zeit des Umzugs blieb es trocken. 19 Themengruppen und 3 Musikgruppen gestalteten den diesjährigen Umzug, angeführt vom Zugleiter Alex Gossen:

Trotz Samba- und Reggae-Rhythmen schafften es auch nicht die Trommler der Ramba-Samba-Eifel die Sonne zu locken:

Eine große Herde Eifeler Kühe zog entsprechend Fliegen an:

Gleich 2 Gruppen aus dem Kosmos waren dabei:

sowie Karnevalsfreunde aus Reetz

Danke auch an die Karnevalsfreunde aus Ahrdorf die schon viele Jahre unseren Umzug mit gestalten.

Traditionell reist auch unsere Feuerwehr mit der Gulaschkanone im Zug mit:

gefolgt von Gästen aus Antweiler:

Nicht wegzudenken unser Musikverein Lommersdorf. Noch nehmen die lauten Boxen in unserem Zug keine Überhand, so dass es den Vereinen noch Spaß macht, einen Karnevalszug zu begleiten.

Knallige Farben, witzige Figuren: die Trolls

Zum ersten Mal dabei und hoffentlich im nächsten Jahr wieder:

Tambourcorps „Eiche“ aus Mahlberg

zum Glück, mehr Konfetti als Rään

Und ganz am Ende dann unser Prinzenwagen, die Narrenkappe randvoll mit Wurfmaterial.

Da das Publikum sich statt in der Bürgerhalle im Zelt wiederfinden sollte, wurde der Zugweg leicht verändert. Und mit wem geht die After-Zoch-Party wohl besser zu feiern als mit:

5 Tage jeckes Treiben, alles jod jejange, viel Arbeit des Karnevalvereines hat sich gelohnt uns allen ein fröhliches Feiern zu ermöglichen. Wiedersehen mit denen, denen Brauchtum etwas bedeutet. Mit denen die sich extra Urlaub nehmen und nicht das Weite suchen. Feiern der Kleinen, der Wiewer und mit allen zusammen, dat es Lommeschdörwer Fastelovend.

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DER große Tag…

Von mkr | 19. Februar 2026

Vor allem unser Dreigestirn hat die Session rundum ausgekostet, viele Besuche in den letzten Wochen bei befreundeten Karnevalsvereinen absolviert und am Empfang der Bürgermeisterin teilgenommen. Die schon traditionelle Freundschaft zur KG Alt Rodenkirchen wurde mit gegenseitigen Besuchen aufgefrischt. Doch der eigentliche Höhepunkt der Regentschaft sind doch die Veranstaltungen vor heimischen Publikum und da besonders auf der Kostümsitzung. Wie schon erwähnt war vieles anders im Festzelt als in der vertrauten Bürgerhalle.

Wie die Präsidentin Astrid Sigel bei ihrer Begrüßung betonte, war Verlass auf die Dorfgemeinschaft. Es gelang mit vereinten Kräften sowohl für alle Veranstaltungen wieder freiwillige HelferInnen zu gewinnen, als auch den zusätzlichen organisatorischen Aufwand zu bewältigen.

Und da konnte der Verein im Besonderen auf das Fachwissen und den „Rund-um-die-Uhr“ Einsatz von Alex Gossen zählen. Ihm war alles was mit den Vorbereitungen des Festzeltes zu tun hatte anvertraut. Überhaupt ging das alles nur so weil unsere Dorfjungs rechte Hände und großes Gerät haben und auch Bereitschaft zeigten. Es war nicht einfach mal ein Zelt aufbauen, da musste im Vorfeld der Boden entsprechend vorbereitet und Höhen angeglichen werden, die Sicherheit vom Kreis Euskirchen abgenommen und sanitäre Anlagen geschaffen werden.

Dann konnte am Karnevalssamstag im voll besetzten Festzelt die Sitzung starten. Für 11 Euro Eintritt bekamen die Gäste ein 5-Stunden-Programm und so richtig mega Stimmung geboten.

Mit unserer Funkengarde zogen die Tollitäten ein, Kamelle und Mutzemändelche werfend. Die drei zeigten sich bühnenerfahren, präsentierten sich mit den üblichen Karnevalshits tanzend und singend auf der Bühne. Prinz Jens wurde von einer Delegation aus seinem früheren Heimatort Itzingen überrascht. Überhaupt brauchte er nie eine Textvorlage, redegewandt konnte er spontan aus dem Tütchen erzählen, Dorf- und Weltpolitik einbinden und war nicht um Pointen verlegen. Bauer Frank der dem Trifolium nur unter der Option zugestimmt hatte kein Wort sagen und nur als bäuerliches Beiwerk da stehen zu müssen, wurde von Mal zu Mal lockerer und schnappte sich sogar im Laufe des Abends das Mikrofon. Es war ihm ein Anliegen für diese tolle Erfahrung, Begeisterung und die von langer Dauer erarbeiteten Vorträge zu danken. Jungfrau Uwina, immer wie aus dem Ei gepellt und von Visagisten gestylt und geschminkt, strahlte in ihren Spiegel und stellte auch unter Beweis, dass sie mit einem Besen umgehen kann.

Vor allem dankten die Tollitäten ihrem Gefolge, und das fiel recht groß aus. Sie waren die Begleiter und haben sich in der Session nicht nur auf der Bühne präsentiert sondern viel Zeit investiert und Hand angelegt bei allen Vorbereitungen. Quasi brauchten sich die Tollitäten nur in „gemachte Betten“ fallen zu lassen.

Und dann sorgten sie auch noch für eine Überraschung, dazu sollte sich das Dreigestirn aber vor der Bühne platzieren:

Da Prinz, Jungfrau und Bauer aus dem Métier Holzverarbeitung kommen, zeigte das Gefolge einen Holzrock:

Was wäre Lommersdorf, was wäre unser Karneval ohne die Funkengarde… Schon die Großeltern der jetzigen Akteure standen in Gardeuniformen ( wenn auch um einiges einfacher) auf der Bühne. Unter der Leitung von Elke Schomers bieten sie jedes Jahr mit noch gewagteren akrobatischen Einlagen auf. Mit jedem Jahr werden auch die Beine der Gardisten lockerer und die Arme stärker.

Der Nachwuchs der Tanzmariechen steht schon in den Startlöchern bzw. auch schon auf der Bühne:

Der Kindersitzung „entwachsen“ durften Amy, Nele, Frieda und Carolina die Kostümsitzung durch eine tollen Tanz bereichern.

Über die Wichtig- und (lächerlichen) Nichtigkeiten innerhalb einer WhatsApp Gruppe unserer Kita Löwenzahn frotzelten sich einige Sketchteilnehmer hinter einer Wand aus. Die Problematik ist jedem heutzutage nicht mehr fremd.

Immer präsent: unsere Bürgermeisterin Jennifer Meuren war zu Gast, hatte eigens für unsere Tollitäten ihre Grußworte in Reim gefasst.

Die Verspätung Magic Girls aus Odendorf ( es stand ein Pferd auf der Autobahn, nicht aufm Flur) machten sie durch einen hervorragenden Tanz mit Zugaben wett.

Eine weitere, schon seit Jahren bei uns beliebte Showtanzgruppe die Meninas der KG Rot-Weiß Westum 1935 e.V., wechselte während der Darbietung die Kostüme, was unser Dreigestirn dann unruhig machte. So wurden sie inmitten der Damen zum Samba angeleitet und auch dabei gaben Uwina und Frank kein schlechtes Bild ab.

Eisbrecher in der Bütt war ne Schwadlappe. Ebenfalls auf unserer Bühne bekannt “ Schmitz Backes“ der sich wieder mit dem bestens eingeübten Echo „Unglaublich“ Beifall verschaffte.

Zwischen all den tollen Auftritten huschte unser Dreigestirn immer wieder durchs Bild, man spürte immer wie sie ihre Rollen auskosteten.

Die Auftritte gingen Schlag auf Schlag, ruckzuck war es nach Mitternacht. Da fehlte nur noch was nie fehlen darf: das Männerballett. Und die entwickelten sich unter der Leitung von Jessica Sigel inzwischen tatsächlich zu Augenweiden.

Akkurates Tanzen zu dem Song Bella Napoli, der an sich schon alle mitreißt, ließ das Publikum nicht ohne Zugabe von der Bühne. Diese Gruppe hat auch wenig Fluktuation, mal ein Abgang, mal ein Zugang, aber im großen Ganzen Bestand schon seit vielen Jahren.

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Möhnesitzung wieder top

Von mkr | 13. Februar 2026

…und wider Erwarten fühlte es sich im rot-weißen Festzelt richtig heimelig an. Der Karnevalsverein Ruet-Wiess Lommersdorf hat wirklich alles gegeben wegen Ausfall unserer Bürgerhalle ein jeckes Tollhaus bereit zu stellen.

Und so wie die beiden Präsidentinnen Carmen und Kathrin raderdoll strahlen, so gings auch den ganzen Nachmittag bis in den Abend mit dem ganzen Programm.

Der tänzerische Eisbrecher war eine Tanzgruppe “ Six on the beach“ aus Üxheim. Und noch einmal konnte man die Lommersdorfer Fünkelchen auf der Bühne erleben:

Dann kamen die drei am meisten gefeierten Jecken, unser Trifolium mit einer fetzigen Polonaise auf die Bühne. „Unser“ Roland ( Kill) als Alleinunterhalter nicht zu übertreffen, weiß immer welcher Hit oder Sound gerade geliefert werden muss. So kann man auf ihn auch spontan und in jeder Situation auf seinen Einsatz zählen.

Wie immer von viel Gefolge umrahmt, stellten sich unsere Lieblichkeit Jungfrau Uwina, Bauer Frank und Prinz Jens zu den typischen Rhythmen ( oh wie bist du schön, op dem Maat, einmol Prinz ze sinn) tanzend vor. In seiner Rede entrüstete sich unser Prinz Jens darüber, dass beim Besuch die Blankenheimerdorfer doch tatsächlich dort von “ ihrem“ Roland gesprochen haben. Da hat er die „Besitzverhältnisse“ doch erstmal klarstellen müssen. Des Weiteren gab es in Dollendorf auch ein Missverständnis. Eine vom Prinz Jens faszinierte Närrin wollte unbedingt einen von Jens „Pänz“ „haben“. Wegen des Altersunterschied wollte Jens doch nicht so spontan seinen Sohn verkuppeln, und es klärte sich auf, dass die Dame lediglich einen „Pins“ zum anstecken und keinen Panz vom Prinzen haben wollte.

Das Dreigestirn zeigt sich mittlerweile ohne Nervosität ganz souverän auf den Bühnen. Doch dem wollten unsere Präsidentinnen auf den Zahn fühlen in dem sie die 3 einem Geschicklichkeits-Wettbewerb unterzogen. Unterstützung aus dem Publikum durften die Tollitäten dazu aussuchen.

Das ganze Halligalli trieb natürlich enorm die Stimmung im Saal in die Höhe.

Seit vielen Jahren sind die beiden Schwestern Astrid Sigel und Regina Demary mit ihren Sketchen auf der Bühne zuhause. Als Zauberin schaffte Astrid es ihrer Protagonistin Frau Rott immer ein neues Gesicht auf zu zaubern, Feuer in verschlossener Hand zu transportieren und sogar das Gegenüber zum schweben zu bringen.

Ein Wiedersehen mit den Eifelherzen brachte richtig Stimmung unters närrische Volk. Als Soko Eifel unterbrachen sie ihre räuberische Verfolgungsjagd immer wieder mit Hits zum Mitsingen:

Im Anschluss an die Pause zeigte das Männerballett aus Udenbreth, dass die Bühne mit viel Technik zum Weltall avancierte, tolle Darbietungen.

Dem folgten die Tanzgarden aus Hoffeld

und dem Nachbarort Rohr

Wir haben das Glück dass unsere jungen Leute nicht das ganz große Feiern suchen, sondern dazu beitragen, dass unser Zelt gefüllt wurde und die “ Karnevalsmaus“ hier raus lassen.

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Der jecke Start ist gemacht:

Von mkr | 10. Februar 2026

Am 08. Februar gingen unsere Kleinsten auf die jecke Bühne, gefolgt von SchülerInnen aller Altersklassen. Wie schon erwähnt musste der Karnevalsverein in diesem Jahr aufgrund der Renovierung der Flutschäden in unserer Bürgerhalle in ein Zelt ausweichen. Zum Glück verfügt Lommersdorf ja auf jede Menge Manpower mit handwerklichem Geschick und Hilfsbereitschaft. So wurde eine Woche vorher mit 40 Frauen und Männern unter fachlicher Anleitung das Zelt mit allem was dazu gehört aufgebaut.

Strom musste verlegt und sanitäre Anlagen geschaffen werden. Uns wurde wieder bewusst wie wertvoll unsere Bürgerhalle für das Wohl der Allgemeinheit ist.

Aber am Sonntag war alles bereit, unsere Präsidentin Astrid begrüßte souverän wie immer die Gäste, darunter unser Ortsvorsteher David Dreimüller und Landrat Markus Ramers.

Unser diesjähriges Dreigestirn mit der wunderschönen Jungfrau Uwina, dem starken Bauern Frank und dem redegewandten Prinz Jens zog als erstes kamellewerfend auf die Bühne. In seiner Ansprache richtete Prinz Jens an die Kinder, dass es gut sei, so früh mit dem Karneval zu beginnen, damit aus ihren Reihen später auch mal ein Prinz, ein Dreigestirn oder eine Prinzessin wachsen könnte.

Neugierig auf die Darbietungen der Kinder durfte das Dreigestirn dann unter den Jecken Platz nehmen.

Doch vorher überreichten die Tollitäten noch ihrem Gefolge, das schon eine geraumer Zeit treue Begleitung auf ihren Reisen durch die jecken Säle ist, den diesjährigen Orden.

Stellvertretend für den gesamten Vorstand des KV erhielt Astrid ebenfalls den schmucken Orden vom Prinz.

Die drei Mädels Frieda Moßler, Nele und Carolina Schmitz führten gekonnt durchs Programm.

Und dann ging es los mit den Turnzwergen die unter der Leitung von Susi Dardenne und Simone Schneider als Piraten auf die Bühne kamen.

Die teils erstaunten Blicke der Kleinen verraten, dass sie noch nicht sicher sind, ob sie sich auf der Bühne wohlfühlen sollen oder nicht. Die einen finden es ganz toll dass ihre Eltern da unten so begeistert klatschen, die anderen sammeln eben erste Bühnenerfahrung.

Dabei erfährt man bei jeder Gelegenheit, dass eine Bühne selbst für die Kleinsten schon was besonderes ist.

Dass Lommersdorf sich in Sachen Tanzen keine Sorgen machen muss, beweisen die 3 Tanzgruppen die jeweils in den Vereinsfarben Ruet-Wiess ihre einstudierten Tänze darboten.

Als einziger „Mann“ unter den Mini-Funken zu sein, machte Mattie gar nichts aus. Schließlich war sein Papa, seine Onkel und sogar sein Opa schon in der Funkengarde. Vielleicht animiert er damit weitere Jungs auf “ Let`s dance“ hin zu trainieren.

Und dann gibt es die Kleinen Funken, die sind schon eine Altersklasse näher dran an der Fünkelchen. Trainiert wurden sie von Sarah Faber

Wenn man schon einige Jahre Bühnenerfahrung hat gehört man zu den Fünkelchen.

Hier sind schon zwei Jungs am Start… und schon werden wie bei der Funkengarde akrobatische Figuren gebaut. Trainiert wurden die Fünkelchen von Melanie Luxen.

Sie trainiert auch das Kindertanzpaar Lena und Philipp Luxen. Die beiden sind schon ganz sicher in ihren Tanzdarbietungen und das Publikum wünschte sich Zugaben.

„Hebefiguren mit Links“ und noch dazu immer mit einem Lachen auf den Lippen, zeigt Philipp mit seiner Cousine Lena was man sonst nur von den Erwachsenen kennt:

Als die größten der Ruet-Wiess Riege sahen wir dann noch die Lommersdorfer Tanzmariechen hier mit ihrer Trainerin Ramona Schmitz:

Neben den 3 „M`s“ die durchs Programm führten, tanzte noch Amy Acosta mit.

Als Unterbrechung zwischen all dem Rot-Weiß kam ganz viel Grün auf die Bühne. Die Kinder vom Kindergarten Löwenzahl kamen als Drachen „Jolienchen“. Auch hier, wie bei so manchem Auftritt, konnten einige Kinder krankheitsbedingt nicht dabei sein.

Als Gäste aus Rohr tanzten die Red Girls dann jedoch schnell wieder in Rot-Weiß ihren Gardetanz:

Nun blieb den Kleinen in ihren vielen verschiedenen Kostümen noch viel Gelegenheit sich die Bühne zu erobern während Mama und Papa, Oma und Opa sich noch das ein oder andere Bierchen genehmigen konnten. Immer wieder schön, dass Lommersdorf so viel Unterstützung durch die Freilinger Kinder erfährt. Diese bunten Bilder vermitteln den Eindruck, dass der Karneval in unserem Dorf noch Zukunft verspricht.

Allen die zu diesem so schönen Kindernachmittag beigetragen haben sei besonders herzlich gedankt.

Vorbild hat sich schon immer bewährt!

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Herzlich willkommen kleiner Lommersdorfer

Von mkr | 2. Februar 2026

Da werden Hände sein, die dich tragen
und Arme, in denen du sicher bist
und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen,
dass du willkommen bist.

Khalil Gibran

Am 28. Januar erblickte Connor in Simmerath das Licht der Welt und zog ganz schnell ein 2. Mal um in sein wirkliches Zuhause.

Wir gratulieren Julia, Michael und Bennett Huppertz ganz herzlich und wünschen euch ein schönes Familienleben.

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Hoher Besuch aus Köln-Rodenkirchen…

Von mkr | 25. Januar 2026

Es hat sich seit 2017 zu einer schönen Tradition entwickelt dass die Tollitäten aus Rodenkirchen unseren Karnevalsverein im Jägerhof besuchen. Dabei freut sich dieses Dreigestirn sehr darüber, dass sie quasi mitten in der Woche eine so große Begleitung aus dem Kölner Süden mit in die Eifel bringen können. Dass wir in diesem Jahr auch mit einem Dreigestirn aufbieten können ergibt natürlich ein besonders schönes Bild:

Während die Kölner eine erheblich höhere Zahl an Auftritten in der Session abstatten als unsere Tollitäten, findet ihr Prinz André den Weg in die Eifel auf jeden Fall lohnens- und erhaltenswert. Stolpert der Kölner Besuch auch in jedem Jahr über unser “ Helau“ so kann unser Prinz Jens damit kontern, dass wir ja schließlich blaues But durchs Herzogtum Arenberg noch in uns haben und damit sehr wohl das HELAU vertreten können.

„mer dun et für üch…“ eine wunderbare Passage aus dem Motto der Rodenkirchener Knobelbröder, passt natürlich auch auf unseren KV. Der Vorstand muss sich in dieser Session der Herausforderung stellen, 4 Karnevalstage in einem Festzelt zu gestalten.

Neben der Verteilung der aktuellen Karnevalsorden, und die lasten schon auf beiden Seiten schwer um den Hals, beschenkten unsere Präsidentin Astrid und die neue Vereinsvorsitzende Kerstin Dreimüller die JUNGFRAU Tanja, den BAUERN Alex sowie PRINZ André mit unserem Vereinsschal.

Präsident „Hacki“ als Sprecher der Rodenkirchener Tollitäten witzelte darüber, dass wir ja schon einen großen Bauern vorzeigen könnten, aber dass da noch jede Menge Luft nach oben sei im Vergleich zu ihrem Bauern Alex ( 2-Meter-Statur).

Demzufolge erreichte unser Prinz Jens auch nur mit Hilfe eines Stuhls die erforderliche Höhe um dem Bauer Alex den Orden um den Hals zu hängen:

Von einem geliebt von anderen gefürchtet mussten alle vorm Verlassen der Jägerhofbühne mit einem Els ( Kräuterschnaps) anstoßen auf das jecke Wiedersehen und einen für alle Seiten fröhlichen Fastelovend 2026.

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Jeck in Freilingen:

Von mkr | 19. Januar 2026

Konkrete Informationen dazu unter:

https://www.wir-in-freilingen.de

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…und zack steht Karneval ins Haus

Von mkr | 5. Januar 2026

Nahezu übergangslos wechseln wir in diesem Jahr von der Weihnachtsdeko auf Luftschlangen und Kostüme. Schon seit geraumer Zeit laufen die Proben für die Sitzungen.

Hinzu kommt die Erschwernis dass unser Wohnzimmer, die Bürgerhalle, nicht genutzt werden kann. Doch das stemmt unser Vorstand aus erfahrenen und jungen Kräften mit Ausweich in ein Zelt, welches auf dem Platz am alten “ Kassenlager“ stehen wird.

Dem geht noch viel Vorarbeit voraus und es sind alle Karnevalsfreunde aufgerufen, sich möglichst einzubringen. Dazu erst mal der Aufruf aus versicherungstechn. Gründen zeitnah eine Beteiligung am Rosenmontag anzumelden:

Besonders freut sich unser Dreigestirn der holzverarbeitenden Brillenträger auf große Besucherscharen:

Und drumherum ist noch richtig viel los:

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Frohe Weihnachten

Von mkr | 24. Dezember 2025

wünschen wir mit diesem Foto allen die Lommersdorf verbunden sind.

Unser Wehnachtsgottesdienst ist am 25.12 um 11.oo Uhr.

Von 6 Menschen mussten wir Abschied nehmen in diesem Jahr. Den Angehörigen wünschen wir dass sie diese Tage irgendwie gut verbringen können.

4 Kinder haben das Licht der Welt erblickt. Schön fürs Dorf dass so viele junge Familien hier im Dorf bleiben und ihr Zuhause finden.

Großer Dank zum Jahresende gilt allen fleißigen Händen, die zum Wohl aller da bereit stehen, wo Hilfe gebraucht wird.

Ehrenwert sind unsere Vereinsmitglieder ohne die viele Aktivitäten nicht laufen würden. Es sollte unser aller Interesse bleiben, Kinder und Jugendliche da zu integrieren, um Gemeinschaftssinn zu fördern.

Was sonst im Dorf wesentlich war erfahrt ihr in dieser Zusammenfassung vom Ortsvorsteher David Dreimüller:

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Geheimer Weihnachts-Wichtel …

Von mkr | 8. Dezember 2025

Ich komme nach Hause, erster Blick zum Briefkasten: Keine Post, yeah keine Rechnungen. Stattdessen eine (vermutlich) von Kinderhand gemalte Karte. Und auf der Rückseite eine kleine aber sooo nette Botschaft. OHNE Signatur – namenlos, kein Absender.

Was bin ich gerührt….

Da muss es doch einen kleinen Wichtel geben der völlig unerkannt solche Überraschungen in Briefkästen steckt. Denn – wie man über WhatsApp-Status erfährt -, hat der Wichtel oder die Wichtel“in “ schon so manchen erfreut.

Ich bin schon irritiert, weil ich gar nicht weiß, wo ich mich für diesen so lieben Adventsgruß bedanken kann. Und so geht es sicher jedem Empfänger dieser Weihnachtspost.

Ich komme aus dem Staunen und der Freude gar nicht raus und merke, wie einfach es doch ist jemandem was Gutes zu tun.

Mit einfach meine ich lediglich die Idee. Ich weiß ja gar nicht wie lange der kleine Künstler an seinem Kunstwerk gesessen hat. Und er scheint ja auch unermüdlich zu sein und malt immerzu weiter.

Ich weiß aber dass es eine unheimlich tolle Geste war, dass es da kleine Hände gibt, ( vielleicht auch große) die sich viel Mühe geben, anderen eine Freude zu machen. Und das ist dir gelungen liebe(r) Maler(in).

DANKESCHÖÖÖÖN

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