12. NOVEMBER
Von mkr | 7. November 2022

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Zum 90. Jebodsdach liebe Herta
Von mkr | 20. Oktober 2022

E kölsch Mädche zog nach Lommersdorf um sich genau so wohl zu fühlen wie in Kölle.
Am 19.10. wurde sie 90 Jahre, Uroma, Oma, Mama und Schwiegermutter Herta Falterbaum.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihr, dass bei guter Gesundheit der rheinische Frohsinn noch lange erhalten bleibt .
Beim monatlichen Volksliedersingen haben wir sie schätzen gelernt, wenn sie zu gerne ihre neckische Art raus lässt und unserem Heinz immer wieder den „humoristischen Ball“ zuspielt.
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Neues schnuckeliges Eckchen
Von mkr | 20. September 2022

Am Rand der Aremberger Straße weht gerade so richtig frischer Wind. Seit der erheblichen Verjüngung der Anwohner auf Höhe des „Komp“ und mit der Straßenerneuerung habe sich schöne Veränderungen ergeben. Mit großzügiger Unterstützung unserer ortsansässigen Schreiner ist es gelungen, ein einladendes Ruheplätzchen zu schaffen. Nachmittags klönen bei schönem Wetter gerne die älteren Damen ein Ründchen dort. Damit die im Brunnen gekühlten Bierflaschen auf dem neuen Tisch nicht abwärts rutschen war schon ein professionelles Ausklügeln der Hanglage nötig. Inzwischen mehrfach getestet: die Bank von den Seniorinnen aus der Nachbarschaft und der Tisch von den jungen Eigenheimerbauern. So können links die Müden sitzen und die Thekensteher rechts in gewohnter Manier das Feierabendbier genießen. Eine gewisse Magie kann man schon feststellen: sowie eine(r) der Nachbarn Position bezogen hat, dauert es nicht lange, bis es sich weitere ansammeln. Die Sommerabende ließen sich gut aushalten am ALT – und JUNGBrunnen!
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Herzlich willkommen Matteo
Von mkr | 15. September 2022
Elias hat am 04. September einen Bruder bekommen, wir gratulieren Julia und Tobias ganz herzlich und wünschen euch ein spannendes und allzeit glückliches Familienleben.
Da werden Hände sein, die Dich tragen und Arme, in denen Du sicher bist und Menschen, die Dir ohne Fragen zeigen, dass Du willkommen bist.“ (Khalil Gibran)
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Herzlich willkommen Marie
Von mkr | 21. Juli 2022
am Donnerstag, 14.07.2022, hat sie das Licht der Welt in Mechernich erblickt, kam aber ganz schnell ins gemachte Nest in der Aremberger Str.
Wir gratulieren ganz herzlich den Eltern Kerstin und David Dreimüller zur Geburt ihrer Tochter.

Wurzeln und Flügel ( J.W. Goethe)
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Es gibt wieder ein Dorffest:
Von mkr | 13. Juli 2022

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Danke denen, die die Tradition wahren…
Von mkr | 22. Juni 2022

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watt für Kölle die Altstadt….
Von mkr | 2. Juni 2022
es für die Eifel die Eichenbach…..
Und wie schon erlebt, kamen sogar die Kölner (namentlich die Bläck Fööss), in den Biergarten, der jeden Mittwoch Urlaubsstimmung verspricht. An der Freilinger Str. wohnend, weiß ich genau, wenn ab 16.00 Uhr Auto an Auto dorfeinwärts fährt, größere Fahrradtrupps durch die Straße „fliegen“, ist
Mittwoch on: Bierjade in Eichenbach.
Wenn Petrus dann auch noch für durstiges Wetter sorgt, hat man das Gefühl, die gesamte Stammkundschaft ist auf einmal da. Das liegt nicht nur an den verschiedenen stimmungsmachenden Musikgruppen sondern auch an dem „Zuhause-Gefühl“, dass Achim und Belegschaft vermitteln. Im Restaurant „Zum Wiesengrund“ bist du immer willkommen, ob klitschnaß vom Regen, schmutzigem Wanderschuh, quängelnden Kleinen oder Vierbeiner an der Leine: sind Plätze frei, kannst du dich Zuhause fühlen.
Hier die Termine dieser Saison:


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In Memoriam: Emilie Richter
Von mkr | 18. Mai 2022

Wir haben gerade unsere Kirmes gefeiert…
Vor 10 Jahren am 12.05.2012 – am Kirmessamstag – erfuhren wir vom Tod von Frau Richter. Mit 88 Jahren verabschiedete sie sich still und heimlich, so wie ihr Leben auch still aber so liebevoll war. Sehr früh verwitwet musste sie ihren Mann stehen, machte spät noch eine Ausbildung um in einer Förderschule arbeiten zu können. Aufgrund der „konfessionellen Trennung“ vom Rest des Dorfes, was seinerzeit doch strikte Unterschiede machte, wurde ihr so eigene liebenswerte Art von den meisten gar nicht wahrgenommen. Erst mit den von Laien organisierten religiösen Treffen und Angeboten damals, wo sie scherzhaft die „Quotenfrau“ war, lernte man sie näher kennen.
Ein roter Golf mitten auf der Straße geparkt – und jeder wusste, Frau Richter ist im Bäckerladen oder bei Martha. Sie fuhr sehr langsam und nahm Umwege um nicht rückwärts wenden zu müssen. ABER sie kam überall hin wo sie hin wollte. Wie dienlich war ihr der Wagen um einzukaufen und die weiter weg wohnenden Freunde besuchen zu können.
Gemütlich und mit strahlenden Augen betrat sie bei Veranstaltungen die Bürgerhalle und konnte sichtlich das Treiben genießen. Erinnert euch nur an den Rosenmontag, wo sie kurzerhand zur Prinzessin inthronisiert wurde und auf dem Prinzenwagen durchs Dorf gefahren wurde. Das hätte längst nicht jede alleinstehende ältere Frau mitgemacht. Aber sie ließ sich feiern und erinnerte sich später gerne daran zurück.
Wie vielen Kindern hat sie den Schulweg versüßt und wie war sie enttäuscht als die Grundschule geschlossen wurde und nur noch sporadisch die Naschkatzen bei ihr klingelten. Frau Richter war schon eine besondere Frau im Dorf und hat es verdient in Erinnerung gerufen zu werden.
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Kirmesnachlese 2022
Von mkr | 11. Mai 2022
Organisiert vom Musikverein Lommersdorf unter Einbindung von zahlreichen HelferInnen konnten wir bei schönem Wetter unsere Kirmes feiern.
Nach dem Patroziniumsgottesdienst am Samstag Abend fand die Kranzniederlegung durch den Junggesellenverein statt.

Danach ging es mit einem Umzug zum Maipaar Anne und Sascha Daniels, vorne weg traditionell die Kirmesfahne, der Kirmesknochen sowie die Dorffahne. Verantwortlich dafür waren die frisch getauften Junggesellen Tobias, Henry und Louis.


Das Maipaar Anne und Sascha tanzten ihren Ehrentanz unter Begleitung des Musikvereins, verköstigten alle TeilnehmerInnen mit Bier und Schnäpsen, sowie Süßigkeiten für die Kleinen. Der Junggesellenverein gab sein „Schönste aller Schönsten, was hör` ich von dir “ zum Besten. Auffallend war, dass der Verein um 3 neue aufgestockt worden war, aber einige -inzwischen Verheiratete – wohl den Absprung nicht schafften. Spricht ja für die geschätzte Geselligkeit des Vereins….allerdings wird das offizielle Junggesellenversprechen auch erst mit dem Polterabend abgelöst. ( Ehrlich, die Türe würde ich mich offenhalten und den Polterabend aussitzen, aussitzen, aus…)
Das erste Kirmesbier oder -schnäpschen im Bauch zog die Kirmesgesellschaft wieder gleichen Wegs zurück zur Bürgerhalle. Nach 2 Jahren sichtlich ausgehungert wurde bis in den frühen Sonntag gefeiert und vor allem zu toller Musik der Band 2old4you getanzt.

Der Kirmessonntag begann mit dem Frühschoppen der Musikvereine Freilingen, Mülheim und Hüngersdorf was sich zu Dämmerschoppen entwickelte.
Montag war dann traditionsgemäß Frühschoppen im und am Jägerhof. Durch die Straßensperrung passierten kaum Fahrzeuge die Dorfstraße so dass sich der Junggesellenwettkampf wie immer auf der Straße abspielen konnte. Hier erkämpfte sich Johannes S. durch Treffsicherheit den diesjährigen Titel des Hahnenkönigs und machte Luca E. zur Hahnkönigin.



Dass Lommersdorf sich um Nachwuchs keine Gedanken machen muss, wurde in diesem Jahr sowas von deutlich: es wimmelte nur so von kleinen Mäusen mit schwarzen T-Shirts mit dem Aufdruck:



Wie immer wurde das Hähnchen versteigert, Uschi N. gewann als Letztbietende den gegrillten Flattermann der ihr vom JGV-Vorsitzenden Josef M. kredenzt wurde.


mit bandagierten Füßen muss das arme Tier für alle Schandtaten herhalten
Am Abend spielte die Sound City Band das was sich das Publikum wünschte zum Tanz auf. Die Band konnte super auf die Wünsche der Anwesenden eingehen und hielt die Stimmung hoch….
hier beim Ehrentanz des Mai- und Hahnenkönigspaars:

Am Dienstag ging es dann noch zur Häusertaufe: Brigitte und Heiner Sch. hatten das ehemalige Peetz-Haus erworben und grundsaniert. Bewohnt wird das Haus von Brigittes Tochter mit Familie.
Die Eigentümer hatten sich dazu einen nicht all zu leicht einzuprägenden Namen ausgesucht:
Et es on woar att emmer su, am Ende met tz ( Peetz / Schmitz)



Im Anbau hatten sich die beiden eine besondere Aktion einfallen lassen: gegen eine Spende von 1 Euro konnte sich jeder kunstvoll auf einer weißen Wand verewigen. Damit sparten sich die beiden den Endanstrich und konnten eine Spende an einen wohltätigen Verein weitergeben. Den Betrag wollten die beiden aus eigener Tasche noch verdoppeln. Von der Idee überzeugt schlossen sich mehrere großzügige Spender an: als erster erhöhte unser Wirt Achim vom Jägerhof die Spende um einen Batzen, es spendeten um die Wette Musikverein, JGV, Karnevalsverein, ein Kegelclub und die Feuerwehr. Letztere legte aber noch eine Trumpf nach und spendet glatte 112 !!! Euro
Eine besondere Freude hatten (Kluhse)Hedwig und Karl bei der Häusertaufe in ihrer Nachbarschaft dabei sein zu können. Zeitlebens mit dem Dorf und allen Veranstaltungen verbunden genießen die beiden sehr gerne die Klänge des Musikvereins. Noch mehr freut es jedoch alle Beteiligten, dass die beiden trotz ihres hohen Alters so gut es geht an den Traditionen noch teilnehmen. Hut ab!!!
Wir erinnern uns, dass die beiden jahrelang in der Frittenbude die Feiernden bis tief in die Nacht versorgt haben. War doch in diesem Jahr sämtlicher Vorrat aufgegessen worden, so das mancher Magen am späten Sonntag leer ausging. Dazu Hedwig: Dat wär os net pasert, mit han emmer jenoch do je hatt… Dem konnten wir nur zustimmen….

Von der ersten Station ging es zur Hahnenkönigen Luca, auch hier hatte das Hahnenkönigspaar bestens für die Gäste gesorgt. Natürlich durfte auch hier der Ehrentanz nicht fehlen:

Die 3. Station war dann die Haustaufe von Kerstin und Marius. Sie haben den ursprünglichen Teil des Gasthauses „Fosengs“ gekauft und sind damit enge Nachbarn der Wirtsleute Achim und Sylvia. So manche Überraschung erlebten die beiden bei der Renovierung, was nicht verwunderte. Kennt doch jeder die besondere Gebäude- und Gartenaufteilung des vorherigen Besitzers auf dem gesamten Grundstück recht gut. Die beiden haben sich den Hausnamen “ Kerius“ gewünscht, zusammengesetzt aus den Vornamen der beiden Kerstin und Marius. Die beiden hatten sich was Besonderes einfallen lassen in dem sie den Gästen italienisches Eis ausgaben, was auch zahlreich in Anspruch genommen wurde. Kaum zu glauben wie kompatibel Eis und Bier doch sind….Hier hatten die Kleinen natürlich die größte Freude.
Dank des tollen Wetters konnte auch der Ausklang am Dienstag noch lange am Bierwagen draußen gefeiert werden, bis es dann doch zum immer sehr traurigen Abschied und Begraben des Kirmesknochen kam. Jeder weiß eigentlich, dass die Nacht sehr unruhig und ungewiss wird. Abhängig davon wo die „Prozession“ herzieht, wird ordentlich „aufgeräumt“ und umgestiefelt. Nicht nur das Übel dass die Mülltonnen immer schon draußen stehen für die Abholung am nächsten Morgen, nein, in diesem Jahr war auch noch Sperrmüll angesagt für den nächsten Tag. Was für eine Steilvorlage, war ja klar, dass da hier und dort neu sortiert wurde. Und da mussten doch tatsächlich die Blau-Weißen noch anrücken und der Trauergemeinde ein wenig den Weg weisen. Bevor jedoch der Kirmesknochen endgültig unter die Erde kam, musste so mancher Kirmesgast auf Knien noch die Vergehen der Kirmestage beichten und Wiedergutmachung zollen.


Wen wir jedoch alles vermisst haben ist unsere Lämpelches Doris, die in diesem Jahr nicht mit uns feiern konnte. Liebe Doris, wir hoffen auf dich im nächsten Jahr, doch hiermit erstmal viele Grüße aus Lommersdorf über den großen Teich


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